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&lt;br/&gt;
&lt;img width="479"
     height="360"
     src="http://archzai.com//files/images/aufrichte01.jpg"
     alt=""
    /&gt;</content:encoded><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-10-02T08:14:17Z</dc:date></item><item><title>Preisverleihung Schweizer Solarpreis 2008</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2008/10/02/preisverleihung-schweizer-solarpreis-2008.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/2056/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="main_text"
    &gt;Die Preisverleihung fand anl&#xE4;sslich der Messe "Bauen &amp;amp; Modernisieren" in Z&#xFC;rich/Oerlikon statt.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="main_text"
    /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="main_text"
    &gt;&lt;img width="479"
     height="360"
     src="http://archzai.com//files/images/solarpreis.jpg"
     alt=""
    /&gt;&lt;br/&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="main_text"
    /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="main_text"
    /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-10-02T07:49:09Z</dc:date></item><item><title>etoy at the National Art Museum of China in Beijing</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2008/06/19/etoy-at-the-national-art-museum-of-china-in-beijing.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/2046/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.etoy.com/blog/"
    &gt;&lt;strong&gt;www.etoy.com/blog/&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Kunst</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-06-19T11:15:59Z</dc:date></item><item><title>Cham 1150 Jahre</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2008/06/19/cham-1150-jahre.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/2041/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;br/&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.cham1150.ch"
    &gt;&lt;strong&gt;www.cham1150.ch&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img width="267"
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     src="http://archzai.com//files/images/cham01.jpg"
     alt=""
    /&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;strong&gt;1150 Jahre Cham&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Liebe junge und &#xE4;ltere Chamerinnen und Chamer&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
In 1150 Jahre hat sich viel ver&#xE4;ndert in Cham. &lt;br/&gt;
F&#xFC;r Euch Jungen ist Cham weitgehend so wie Cham jetzt eben ist. &lt;br/&gt;
Doch wir Aelteren erinnern sich an Teile von Cham die mal anders ausgesehen haben, an Wiesen wo nun ganze Quartiere, viele Geb&#xE4;ude stehen. Oder wir erinnern uns an Geb&#xE4;ude, die ja gar nicht mehr da sind.&#xA0; Der Ort ver&#xE4;ndert sich t&#xE4;glich. Er entwickelt sich langsam weiter. In 50 oder 100 Jahren werden wieder Jubil&#xE4;en gefeiert und wenn Ihr Grossmutter oder Grossvater seid, werdet Ihr Euch an die Zeit von heute erinnern.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Und vielleicht ist 2058 der Fussballplatz dann auf dem Einkaufszentrum, Caf&#xE9;es &lt;br/&gt;
am See, Stufen in die Lorze sind gebaut, einen Flugplatz im Eizmoos , ein Fussballstadion mit einem Hotel und Casino, ein hohes Parkhaus oder ein Sonnenkraftwerk beim Schluechthof realisiert. &lt;br/&gt;
Wunderbar was Ihr an einem einzigen Tag herausgefunden habt, was in 50 Jahren sein sollte, und wie ihr das uns erkl&#xE4;rt und an Hand von Modellen zeigt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
So habt ihr an diesem einen Projekt Tag gelernt, dass Cham sich nicht einfach so ver&#xE4;ndert. Nein es sind immer Menschen die eine Idee haben, so wie Ihr, Menschen die Pl&#xE4;ne machen, sich f&#xFC;r die Umsetzung der Pl&#xE4;ne einsetzen und Ideen realisieren. Jeder einzelne kann also Einfluss nehmen darauf, wie Cham in 50 Jahren aussieht. Klar wissen wir, dass einige etwas mehr Einfluss haben oder Einfluss nehmen. &lt;br/&gt;
Nur hinzuschauen oder zu jammern, wenn&#xA0; Du mit einer Ver&#xE4;nderung nicht einverstanden bist, n&#xFC;tzt gar nichts. Du hast nun schon gelernt, dass Du Pl&#xE4;ne machen kannst und wenn Du &#xFC;berzeugt bist von Deinem Plan, dann kannst Du Freundinnen und Freunde f&#xFC;r Deine Idee begeistern, weitere Menschen davon &#xFC;berzeugen, zusammen Euch f&#xFC;r die Realisierung engagieren, viel Zeit und Geduld aufwenden und so ist die Chance gross, dass ein Teil von Cham einmal so aussieht, wie Du das getr&#xE4;umt hast.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Planung unserer Bauten, R&#xE4;ume, Strassen und Anlagen braucht viel Geduld und Zeit. Ihr seht es bei Eurer Arbeit: die einen m&#xF6;chten den Fussballplatz auf dem Einkaufszentrum und eine andere Gruppe m&#xF6;chte den Fussballplatz unter einem&lt;br/&gt;
Dach, das ein gutes Gef&#xFC;hl vom &#x201E; zu Hause sein&#x201C;, gibt. Jetzt m&#xFC;sst Ihr Planerinnen und Planer dieser zwei Konzepte Fans f&#xFC;r Euere Projekte suchen, andere von Eurer genialen Idee &#xFC;berzeugen, oder zusammen ein drittes Projekt machen das Ihr alle auch toll findet. Wenn Ihr Euch nicht einigt, passiert wahrscheinlich gar nichts, und Ihr m&#xFC;sst weiterhin im R&#xF6;hrliberg tschuten.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Dieser Prozess braucht eben Zeit und viel Geduld. Vielleicht ist es auch ganz gut&lt;br/&gt;
kann eine Idee nicht am gleichen Tag realisiert werden. Es ist Euch sicher auch schon mal passiert, dass eine Idee nach dem Schlafen, am andern Morgen gar nicht mehr so toll war wie an Vorabend und ihr froh gewesen seid, dass alles anders geworden ist.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Bei Eurer Arbeit mit Nina St&#xE4;hli hat eine andere Klassen erlebt, dass es nicht unbedingt 50 Jahre dauern muss, bis etwas anders ist:&#xA0; Mit den eingepackten Styroporbl&#xF6;cken&lt;br/&gt;
habt Ihr schnell gesehen, wie der Dorfplatz sich ver&#xE4;ndert hat. Erst war es noch ein normaler vertrauter Platz so wie Du ihn schon lange kennst,&#xA0; wenn Du Dich auf ihm bewegt hast. Wenn Du Dich hingesetzt hast , ver&#xE4;nderte sich der Dorfplatz zu einem Ort, zu einem grossen Zimmer, und Du warst mitten drin.&lt;br/&gt;
Du hast realisiert, dass wenige Elemente einen Ort stark ver&#xE4;ndern k&#xF6;nnen. Du hast den Raum verschieden wahrgenommen. Sofern der Wind nicht alles wegluftete.&lt;br/&gt;
Es entstand eine Begenungszone, Ihr seid Euch bei den Styrob&#xE4;nken begegnet, vielleicht sind auch andere Chamerinnen dazugekommen, sind hingesessen und haben mit Euch gequatscht.,&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Auf dem Rigiplatz hat eine Klasse die vorhandenen Spielsachen und Steine eingepackt und Ihr habt erlebt, wie sich der ganze Rigiplatz ver&#xE4;ndert hat. Es hatte nun etwas auf dem Platz, das anders war, etwas unbekanntes. Das machte Dich aufmerksam und mit dieser Aufmerksamkeit hat sich die ganze Umgebung ver&#xE4;ndert, d.h. Du hast sie ver&#xE4;ndert wahrgenommen. Der Rigiplatz wurde interessant.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Im Dorf, im St&#xE4;dtli oder im Quartier bewegen wir uns auf Wegen, Trottoirs, Pl&#xE4;tzen und Strassen. Doch unsere Augen nehmen den Raum war. Den Raum zwischen den Geb&#xE4;uden auf beiden Strassen Seiten oder grosse B&#xE4;ume, die wie eine Wand wirken k&#xF6;nnen. Es ist vor allem dieser Raum, der &#xF6;ffentliche Raum, der eine ganz bestimmte Stimmung erzeugt, der die Athmosph&#xE4;re des Ortes&#xA0; bestimmt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ihr habt gesehen, dass der Dorfplatz eine andere Stimmung hat als der Rigiplatz. Versucht beim n&#xE4;chsten Besuch der Pl&#xE4;tze mal raus zu finden, warum das so ist.&lt;br/&gt;
Sind es die verschiedenen Geb&#xE4;ude aus verschiedenen Zeiten, die Farben, der Bodenbelag, der Geruch oder was? Wo haltest Du Dich lieber auf, was machst Du auf welchem Platz, machst Du &#xFC;berhaupt etwas auf einem dieser Pl&#xE4;tze?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&#xD6;ffentliche R&#xE4;ume sind nur wirklich &#xF6;ffentliche R&#xE4;ume, wenn wir Menschen sie beleben. Lange Jahre haben wir viele Fl&#xE4;chen fast ausschliesslich den Autos und Lastwagen &#xFC;berlassen. Doch das ist jetzt anders. Die Beh&#xF6;rden haben geschaltet. &lt;br/&gt;
Der Verkehr wird nun an vielen Orten neu organisiert, es entstehen unter anderem Begegnungszonen, ein Ort wo langsame Autos und Fussg&#xE4;nger gemeinsam sich aufhalten k&#xF6;nnen.&lt;br/&gt;
Der Verkehr ist das eine. Das andere sind die Menschen, die aus ihren H&#xF6;hlen und Stuben wieder vermehrt hinaus kommen sollen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Hinaus kommen die Leute eher, sofern das Wetter stimmt, wenn&#x2019;s draussen interessant ist und es vor allem auch andere Leute hat. &lt;br/&gt;
Eine Methode, wie die Leute aus den H&#xE4;usern gelockt werden k&#xF6;nnen und dazu gebracht werden k&#xF6;nnen, mehr miteinander zu sprechen, zu lachen, zu st&#xFC;rmen habt Ihr mit&#xA0; Nini St&#xE4;hli rausgefunden: mit der Kunst im &#xF6;ffentlichen Raum.&lt;br/&gt;
Ihr habt wunderbare Raben und B&#xE4;ren gezeichnet, gemalt und geformt. Viecher die unbedingt hinaus wollen und gross sein wollen, damit man sie auch gut sieht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Leute werden dann die K&#xF6;pfe zusammen stecken und zusammen diskutieren welcher B&#xE4;r nun ein wirklicher Chamer B&#xE4;r ist oder welcher Rabe besser fliegen kann.&lt;br/&gt;
Es wir Diskussionen geben &#xFC;ber die Tiere, den Platz wo sie sind oder sein sollten oder nicht sein sollten.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Viele Chamerinnen und Chamer haben nat&#xFC;rlich verschiedene Ansichten und Vorstellungen. Der &#xF6;ffentliche Raum geh&#xF6;rt schliesslich auch allen. &lt;br/&gt;
Alle k&#xF6;nnen sich an der Diskussion beteiligen, alle k&#xF6;nnen ihre Ansichten kundtun, &#xFC;berdenken, vielleicht auch mal &#xE4;ndern, wenn sie genauer hinschauen.&lt;br/&gt;
Hier k&#xF6;nnen wir &#xFC;ben uns miteinander auseinander zu setzten, sodass wir bei gr&#xF6;beren Fragen dann fit sind f&#xFC;r die politische Diskussion.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Bei den Wandbildern der B&#xE4;ren und Raben habt Ihr wunderbar gezeigt, wie verschieden ein gleiches Bild wahrgenommen werden kann. &lt;br/&gt;
Ein herrlicher kleiner B&#xE4;r, ein Bild. Doch wenn die kleine Figur davor steht, wird der B&#xE4;r zu einem riesigen Wandgem&#xE4;lde, fast etwas gf&#xFC;rchig.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ihr habt bei Eurem Projekt gelernt zu schauen, die Umgebung von verschiedenen Blickwinkeln aus mit verschiedenen Ideen im Kopf an zu schauen und siehe da, die Welt kann ganz anders werden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Denkt wieder mal an die Styrobl&#xF6;cke und das weisse Papier, wieviel die ver&#xE4;ndern konnten.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&#xDC;be morgen mal in Deinem Zimmer: Wechsle mal die Poster aus oder stelle das Bett in eine andere Ecke und staune wie ganz anders es nun in Deinem Zimmer ist. Vielleicht erkennst Du es im Moment gar nicht mehr. Wenn es Dir gef&#xE4;llt so lasse es so, wenn nicht, dr&#xFC;cke die &#x201E;Delete Taste&#x201C;, und stelle alles wieder zur&#xFC;ck suche andere L&#xF6;sungen, bis es Dir wirklich wohl ist.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Behaltet den Mut und &#xFC;be es, die Umgebung von verschiedenen Seiten mit verschiedenen Ideen im Kopf anzuschauen, k&#xFC;mmere Dich weiterhin um Deine Stadt und Dein Quartier, &#xFC;berlasse es nicht allein den andern, die auch nur ihre Ideen realisieren wollen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Und wenn Du eine Idee oder einen Wunsch ausgeheckt hast, suche Verb&#xFC;ndete und k&#xFC;mmert Euch um die Realisierung.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich freue mich auf die Welt, die Ihr mitgestaltet und danke Euch f&#xFC;r das was Ihr uns in dieser Ausstellung davon schon zeigt. Ich hoffe wir h&#xF6;ren nicht erst 2058 wieder voneinander.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
17.6.2009, Mandelhof&lt;br/&gt;
Ruedi Zai&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;</content:encoded><dc:subject>Kunst</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-06-19T11:07:21Z</dc:date></item><item><title>Stellungsnahme zum Stadttunnel Zug</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2008/05/09/stellungsnahme-zum-stadttunnel-zug.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/2036/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;img width="407"
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     src="http://archzai.com//files/images/skizze_aegeristrasse.jpg"
     alt=""
    /&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Anl&#xE4;sslich des raumplanerischen Berichts zu den Anpassungen des kantonalen Richtplanes Februar 2008, Kapitel V3 &#x201E;Kantonsstrassen&#x201C; wird der Zuger Stadttunnel festgesetzt.&lt;br/&gt;
Der Stadttunnel hat zum Ziel das Ortszentrum von Zug vom Duchgangsverkehr zu entlasten und die Attraktivit&#xE4;t des Ortszentrums zu steigern. Die Situation des &#xF6;ffentlichen Verkehrs wird verbessert.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Diese Ziele sind unbestritten.     &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Ziele sind so zu erreichen, dass die in den letzten Jahrzehnten sorgf&#xE4;ltig gepflegten und gef&#xF6;rderten Qualit&#xE4;ten nicht geopfert und teilweise vernichtet werden. Der heutige Planungsstand weist noch verschiedene M&#xE4;ngel auf. Beim &#xDC;berdenken des bestehenden Konzeptes zeigt sich, dass durch verschiedene Massnahmen  und &#xC4;nderungen diese M&#xE4;ngel weitgehend beseitigt werden k&#xF6;nnen.&lt;br/&gt;
Die vorgeschlagenen Massnahmen sind kostenneutral, eventuell k&#xF6;nnen damit auch namhafte Einsparungen erzielt werden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
--&amp;gt; Bericht zum downloaden</content:encoded><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-05-09T07:07:01Z</dc:date></item><item><title>Grubenstrasse Ober&#xE4;geri</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2008/01/29/grubenstrasse-oberaegeri.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/2028/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Baueingabe f&#xFC;r die 10 Terrassenwohnungen oberhalb von Ober&#xE4;geri wurden bei der Gemeinde eingereicht&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;img width="449"
     height="317"
     alt=""
     src="http://archzai.com//files/_galleries/projekte/grubenstrasse/plaene/01.jpg"
    /&gt;</content:encoded><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-01-29T14:51:02Z</dc:date></item><item><title>Baubeginn Waldheim, Unter&#xE4;geri</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2008/01/29/projekt-waldheim-unteraegeri-2.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/2021/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die vier Terrassenwohnungen in Unter&#xE4;geri sind verkauft und der Aushub f&#xFC;r die Baugrube ist im vollen Gange.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;img width="387"
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     alt=""
    /&gt;</content:encoded><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2008-01-29T13:41:01Z</dc:date></item><item><title>Waldheim Unter&#xE4;geri</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2007/09/11/waldheim-unteraegeri-2.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/1997/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das Bauprojekt "Waldheim" in Unter&#xE4;geri wurde bewilligt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://archzai.com/projekte/waldheim/"
    &gt;Pl&#xE4;ne und weitere Informationen --&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
&lt;img width="392"
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     alt=""
    /&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;strong&gt;Verkaufsinformationen:&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://www.simmo.ch"
    &gt;Simmo Immobilien-Treuhand&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Patrick Sidler&lt;br/&gt;
Neuhofstrasse 25&lt;br/&gt;
6340 Baar / ZG&lt;br/&gt;
Tel. +41 41 763 30 00&lt;br/&gt;
Fax +41 41 763 30 01&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
E-Mail &lt;a href="mailto:info@simmo.ch?subject=Waldheim%20Unteraegeri"
    &gt;info@simmo.ch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</content:encoded><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2007-09-11T13:42:22Z</dc:date></item><item><title>Das Seeufer inspiriert</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2007/09/11/das-seeufer-inspiriert.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/1992/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;img width="450"
     height="338"
     src="http://archzai.com//files/images/luftbild.jpg"
     alt=""
    /&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Es war im Vorfeld der Expo 01, realisiert als Expo 02. Mit einem Wettbewerb wurden L&#xF6;sungen f&#xFC;r Hotels gesucht, welche den Grossanl&#xE4;ssen folgen k&#xF6;nnen und nach dem Anlass den Austragungsort nicht belasten. Das Team Pergola um die Planer Rosemarie M&#xFC;ller-Hotz und Peter Pfister aus Cham, war bei den Gewinnern.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das Konzept: lichte Holzroste auf Pf&#xE4;hlen &#xFC;berspannen den gewachsenen Boden und die Wasseroberfl&#xE4;chen auf zwei Ebenen. Die Wohnmodule stehen locker verteilt auf diesen Rosten, ein Glas gedeckter weiterer Rost bildet ein lichtdurchl&#xE4;ssiges Dach. Es deckt Wohnmodule und Wege im Hotel. Pflanzen durchwachsen die Roste vom Boden bis zum Dach und sorgen auch an heissen Tagen f&#xFC;r ein k&#xFC;hles Klima. Lauschige gr&#xFC;ne Ecken und Gassen bilden eine reizvolle Landschaft mit vielen &#xFC;berraschenden Ausblicken.&lt;br/&gt;
Die Trennung von Tragstruktur und Nutzungs-Containern verhilft dem Erscheinungsbild zu einer Leichtigkeit und manifestiert den provisorischen Charakter der Anlage. Der Luftraum &#xFC;ber und zwischen den einzelnen Containern ist besonders attraktiv, so kann der umfassende Gr&#xFC;ng&#xFC;rtel (Baumbestand) durch die Konstruktion hindurch wahrgenommen werden. Es wird kein Geb&#xE4;ude in einem uns vertrautem Sinn, sondern ein Bau f&#xFC;r einen besonderen Anlass, f&#xFC;r eine spezielle Atmosph&#xE4;re, in einer einmaligen Umgebung.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das Pergola Team versuchte, den Prototyp f&#xFC;r zwei Jahre im Hirsgarten zu installieren. Die Idee sollte getestet und weiter entwickelt werden. Das Hotel w&#xE4;re von der Hotelfachschule Luzern betrieben worden, und anschliessend an der Expo in der Dreiseenlandschft zum Einsatz gekommen.&lt;br/&gt;
Doch soweit kam es nicht: An der Gemeindeversammlung vom 15. Dezember 1997 lehnte der Souver&#xE4;n das innovative Projekt ab.&lt;br/&gt;
Das interessante Pergola Konzept konnte an der Expo 2000 in Hannover realisiert werden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Stimmberechtigten von Cham erkannten bereits vor 10 Jahren, dass der Hirsgarten etwas ganz Besonderes ist und sie entschieden, dass die Stimmung am Ufer nicht ver&#xE4;ndert wurde.&lt;br/&gt;
Selbst nicht f&#xFC;r die Dauer von zwei Jahren, f&#xFC;r ein zweigeschossiges, landschaftschonendes, innovatives Versuchsprojekt, sollte ein Eingriff geduldet werden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich bin &#xFC;berzeugt, dass die Bev&#xF6;lkerung von Cham heute noch genauso denkt und ihr Seeufer mit seiner einmaligen Erholungsqualit&#xE4;t bewahren will.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ruedi Zai&lt;br/&gt;
Kernplaner von Cham 1992 bis 2005</content:encoded><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2007-09-11T13:36:06Z</dc:date></item><item><title>Ein stiller Ort</title><link>http://archzai.com/blog/archive/2006/12/01/ein-stiller-ort.html</link><guid isPermaLink="false">http://archzai.com/blog/archive/id/1983/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Wann haben Sie das letzte mal in die Sterne geguckt, die Stille der Nacht genossen, sich faszinieren lassen vom dunkel daliegenden See oder die Lichter in der Ferne funkeln lassen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders im Advent sind solche Momente der Entspannung wohltuend und n&#xE4;hrend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unseren Siedlungsr&#xE4;umen sind Orte mit diesen M&#xF6;glichkeiten rar geworden. Das Licht, die Beleuchtungen begleiten uns auf Schritt und Tritt und lenken uns ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Cham gibt es noch einen solchen&#xA0; Ort der Ruhe f&#xFC;r die Augen und die Sinne. Im Hirsgarten und im Villette Park werden im Sp&#xE4;therbst und Winter die Kandelaber nicht eingeschaltet und keine Bauten strahlen. Eine wunderbare Nachtstimmung l&#xE4;sst sich unmittelbar neben dem Ortskern geniessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im n&#xE4;chsten Jahr werden die Stimmb&#xFC;rgerinnen und Stimmb&#xFC;rger von Cham entscheiden k&#xF6;nnen, ob dieser Ort so bleiben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lassen Sie sich mal von diesem Ort verzaubern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;Ruedi Zai&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1992-2005 Kernplaner von Cham&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br type="_moz"
    /&gt;&lt;br type="_moz"
    /&gt;</content:encoded><dc:subject>Architektur</dc:subject><dc:subject>Sehenswertes</dc:subject><dc:subject>Archzai</dc:subject><dc:creator>admin</dc:creator><dc:date>2006-12-01T00:00:00Z</dc:date></item></channel></rss>
